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    Fachkräfte gewinnen: Welche Lösung passt zu Ihrem Betrieb?

    8 Min. Lesezeit17. September 2026

    Fachkräfte gewinnen: die kurze Antwort

    Wer heute Fachkräfte gewinnen möchte, macht einen entscheidenden Fehler, wenn er nur die Menschen erreicht, die gerade aktiv auf einem Jobportal suchen. Die meisten guten Kandidaten sind wechselbereit — sie suchen aber nicht aktiv. Sie lassen sich trotzdem erreichen, und zwar dort, wo sie jeden Abend ohnehin sind: in den sozialen Netzwerken.

    Genau hier liegt der Vorteil von Social Recruiting: Es spricht aktive und passive Kandidaten gleichzeitig an — und sorgt mit einem professionellen Aufbau dafür, dass aus Aufmerksamkeit echte Kontakte werden. Welcher Weg zu Ihrem Betrieb passt, hängt vor allem von vier Punkten ab: Wie dringend benötigen Sie Personal? Wie groß ist Ihr Einzugsgebiet? Wie speziell ist die gesuchte Qualifikation? Und wie gut haben Ihre bisherigen Wege funktioniert?

    Welche Wege gibt es, um qualifiziertes Personal zu finden?

    Es gibt nicht den einen richtigen Weg für jede offene Stelle. Der entscheidende Unterschied zwischen den Wegen ist eine Frage: Erreiche ich nur Menschen, die gerade aktiv suchen — oder auch die große Gruppe, die für einen Wechsel offen ist, aber kein Jobportal besucht?

    • Empfehlungen aus dem eigenen Umfeld — persönlich und vertrauensvoll, aber in Reichweite und Planbarkeit begrenzt
    • Eigene Karriereseite — wichtig als verlässliche Anlaufstelle, erzeugt allein jedoch nicht automatisch Besucher
    • Jobportale — erreichen ausschließlich aktiv Suchende. Wer sich gerade nicht bewirbt, sieht Ihre Stelle dort nie
    • Direkte Personalsuche — kann bei klar umrissenen Profilen sinnvoll sein, benötigt aber Zeit und passende Kontakte
    • Social Recruiting — erreicht aktive und passive Kandidaten gleichzeitig: Ihre Stelle wird den Menschen gezeigt, statt auf deren Suche zu warten. Professionell aufgebaut sorgt sie dafür, dass aus Interesse echte Kontakte werden

    Warum Social Recruiting der stärkere Weg ist

    Der größte Vorteil von Social Recruiting: Sie verlieren niemanden, nur weil er gerade nicht auf Stellensuche ist. Auf einem Jobportal sieht Ihre Stelle nur der, der aktiv sucht. In den sozialen Netzwerken sehen sie zusätzlich alle, die mit ihrem jetzigen Arbeitgeber eigentlich zufrieden sind — aber bei einem guten Angebot in ihrer Region zuhören. Genau aus dieser Gruppe kommen im Handwerk die meisten Wechsel.

    Der zweite Vorteil: Die Stelle wirkt professionell und zielgerichtet. Statt einer Textanzeige unter Hunderten Konkurrenten steht Ihr Angebot in einem seriösen Rahmen, führt auf eine klare, für das Handy optimierte Seite und stellt die wichtigsten Fragen vorab. So verstehen Interessenten schnell, worum es geht — und Ihr Betrieb erhält besser eingeordnete Kontakte statt unpassender Lebensläufe.

    Social Recruiting eignet sich besonders, wenn Sie Mitarbeiter in einem bestimmten Umkreis suchen und über bisherige Stellenanzeigen zu wenige passende Bewerbungen erhalten. Wer Interesse hat, beantwortet wenige wichtige Fragen — ohne Anschreiben, ohne fertigen Lebenslauf. Für den ersten Kontakt reicht das Handy.

    Welche Lösung passt zu Ihrer offenen Stelle?

    Wenn bei Ihnen regelmäßig passende Bewerbungen eingehen, kann der bestehende Weg genügen. In allen anderen Fällen lohnt ein Weg, der aktiv Reichweite aufbaut, statt auf Suchende zu warten. Eine weitere Anzeige auf demselben Portal ändert daran nichts — sie erreicht weiterhin nur dieselbe kleine Gruppe.

    Für regionale Stellen mit klarem Berufsprofil ist Social Recruiting deshalb meist die stärkste Lösung: Es erreicht die vollständige Zielgruppe in Ihrer Region — aktive und passive Kandidaten — und macht die Personalsuche messbar. Bei sehr seltenen Führungs- oder Spezialprofilen kann eine direkte Suche ergänzend sinnvoll sein.

    • Akuter Personalbedarf — wählen Sie einen Weg, der aktiv Reichweite erzeugt, statt nur auf Suchende zu warten
    • Regionales Einzugsgebiet — sprechen Sie Menschen rund um den Betriebsstandort gezielt an
    • Klare Mindestanforderungen — prüfen Sie diese früh über verständliche Formularfragen
    • Wenig bisheriger Rücklauf — ändern Sie Reichweite und Kontaktweg, nicht nur einzelne Wörter einer Anzeige

    So unterstützt Jennrich Recruiting bei der Personalsuche

    Wir machen Ihre offene Stelle in der passenden Region sichtbar, erstellen eine einfache Seite für den Erstkontakt und filtern wichtige Voraussetzungen über Formularfragen. Die Kampagne wird laufend ausgewertet und angepasst, damit Sie nachvollziehen können, wie viele Menschen erreicht werden und wie viele passende Kontakte entstehen.

    Im ersten Gespräch klären wir ehrlich, welche Stelle Sie besetzen möchten, welche Region realistisch ist und ob Social Recruiting dafür geeignet ist. Wenn ein anderer Weg besser passt, sollte auch das vor dem Start klar sein.

    Der nächste Schritt zu passenden Bewerbern

    Sie müssen nicht zuerst selbst entscheiden, welcher Kanal der richtige ist. Schildern Sie uns Ihre offene Stelle und Ihre bisherigen Erfahrungen. Sie erhalten eine verständliche Einschätzung, wie eine regionale Mitarbeitersuche aufgebaut werden kann.

    Das fragen uns Kunden oft ↓

    Häufige Fragen zum Gewinnen von Fachkräften

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