Elektriker finden,
die wirklich wechseln.
Wärmepumpen, Photovoltaik, Wallboxen, Ladeinfrastruktur: Kaum ein Gewerk hat so volle Auftragsbücher wie das Elektrohandwerk — und kaum ein Gewerk findet so schwer Leute. Wir sprechen Elektroniker dort an, wo sie abends wirklich sind: auf dem Handy.
Warum die Stelle offen bleibt — obwohl Sie alles versucht haben
Das Elektrohandwerk ist einer der Berufe, in denen die Nachfrage seit Jahren schneller wächst als die Zahl der Fachkräfte. Jede Wärmepumpe braucht einen Elektroanschluss, jede PV-Anlage einen Zählerschrank, jede Ladesäule eine Abnahme. Betriebe sagen heute Aufträge ab, weil keine Monteure frei sind — nicht, weil keine Kunden anrufen.
Für Sie als Inhaber heißt das: Sie konkurrieren nicht nur mit dem Betrieb im Nachbarort, sondern auch mit Energieversorgern, Industrie, Anlagenbauern und Solarfirmen, die dieselben Leute suchen und oft mehr zahlen können. Eine Stellenanzeige auf einer Jobbörse landet mitten in diesem Wettbewerb — und dort ist sie eine unter hunderten.
Liegt Ihr Angebot im Markt?
Orientierung aus öffentlichen Gehaltsdaten — keine Tarifauskunft.
Das sind Marktwerte aus öffentlichen Gehaltsdatenbanken, keine Tarifzusage. Sie helfen Ihnen aber bei einer Frage, die über Erfolg oder Misserfolg entscheidet: Liegt Ihr Angebot im Markt? Liegt es 300 € darunter, bringt auch die beste Anzeige keine Zusage.
Drei Schritte — mehr braucht es nicht
Viele Betriebe wissen nicht genau, was eine Agentur eigentlich macht. Bei uns ist es überschaubar: Wir sorgen dafür, dass Ihre Stelle in der Region gesehen wird, dass sich Interessenten schnell melden können und dass Sie danach den Überblick behalten.
Ihre Stelle wird in Ihrer Region gesehen
Wir zeigen Ihre offene Stelle den Menschen im Umkreis Ihres Betriebs — auf Facebook, Instagram und TikTok, dort wo sie abends ohnehin sind. Auch die, die gerade gar nicht suchen, aber wechseln würden.
Eine Seite, auf der man sich in zwei Minuten meldet
Statt Lebenslauf und Anschreiben beantwortet der Interessent ein paar kurze Fragen auf dem Handy. Ihr Betrieb wird dabei ehrlich vorgestellt: Team, Aufgaben, Bezahlung, Arbeitszeiten. So melden sich Leute, die wirklich passen.
Jede Bewerbung landet an einem Ort — nachvollziehbar
Alle Meldungen laufen in einer digitalen Übersicht zusammen. Sie sehen, wer sich gemeldet hat, wer schon angerufen wurde und wo jeder gerade steht. Nichts geht mehr in Mails oder Zetteln verloren, und niemand wartet drei Tage auf eine Antwort.
Kurzfristig hilft es sofort — meist ist die offene Stelle innerhalb von rund 30 Tagen besetzt. Dauerhaft wirkt es noch stärker: Wer die Anzeigen laufen lässt, hat immer Leute in der Hinterhand — und muss nicht erst suchen, wenn jemand kündigt.
Vom Anruf bis zur Unterschrift
Fünf kurze Schritte — Ihr Aufwand bleibt dabei bei etwa zwei Stunden insgesamt.
Telefonat, 15 Minuten
Sie erzählen, welche Stelle offen ist, was Sie zahlen und wie Ihr Team aufgestellt ist. Wir sagen offen, ob wir das lösen können.
Anzeige und Text entstehen
Wir schreiben die Anzeige, wählen Bilder oder ein kurzes Handyvideo aus Ihrem Betrieb und bauen ein Bewerbungsformular, das in zwei Minuten ausgefüllt ist.
Kampagne läuft in Ihrer Region
Die Anzeigen laufen auf Facebook und Instagram im Umkreis Ihres Standorts. Wir steuern das Budget und passen laufend an, was besser läuft.
Wir sortieren vor
Jede Bewerbung wird von uns gelesen und telefonisch geprüft. Sie bekommen nur die Leute, die zu Ihren Anforderungen passen.
Sie führen die Gespräche
Wir koordinieren Termine, erinnern Kandidaten und bleiben bis zur Unterschrift Ihr Ansprechpartner.
Social Recruiting, Stellenportal — oder gar nichts tun?
Stellenportale erreichen nur die Leute, die gerade aktiv suchen — und das sind in diesem Beruf die wenigsten. Gar nichts zu tun kostet kein Geld, aber jeden Monat Aufträge und Umsatz.
„Nichts tun“ kostet keine Gebühr — aber eine unbesetzte Stelle kostet jeden Monat Umsatz, Aufträge und Nerven.
Was Sie davon haben — konkret
Das sind die Punkte, die in Gesprächen mit Betrieben und Kandidaten den Ausschlag geben.
Feierabend ist Feierabend
Planbare Zeiten und eine ehrliche Aussage zur Bereitschaft sind für Elektroniker mit Familie oft wichtiger als 200 € mehr.
Eigenes Fahrzeug, eigenes Werkzeug
Ein fester Servicewagen mit Ausstattung wird in Bewerbungsgesprächen fast immer angesprochen — nennen Sie es direkt in der Anzeige.
Keine Montage über Wochen
Regionale Baustellen ohne Übernachtung sind für viele das Hauptargument gegen den Industriebetrieb. Wenn das bei Ihnen so ist, ist es Ihr stärkstes Verkaufsargument.
Moderne Technik statt nur Reparatur
PV, Speicher, Wallboxen, Gebäudeautomation: Wer damit arbeiten darf, bleibt fachlich am Ball. Das zieht besonders bei jüngeren Gesellen.
Weiterbildung wird bezahlt
Schaltberechtigung, Meisterkurs, Hersteller-Schulungen: Eine konkrete Zusage schlägt jedes allgemeine „Entwicklungsmöglichkeiten“.
Elektriker finden — ehrliche Antworten
15 Minuten am Telefon — und Sie wissen, ob es klappt
Kein Verkaufsgespräch. Wir schauen uns Ihre Stelle, Ihre Region und Ihr Angebot an und sagen Ihnen offen, ob wir sie besetzen können.